Bergkristall

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Bergkristall

Bergkristall
Bergkristalle verstärken die Wirkung anderer Heilsteine. Zu diesem Zweck kann man sie miteinander kombinieren.
 
Die alten Griechen bezeichneten Bergkristalle als Krystallos, was "Eis" bedeutet. Bis in das 17. Jahrhundert hinein glaubten viele, dass Bergkristall versteinertes Eis sei. Die alten Römer sprachen den Bergkristallen zu, ihnen Weisheit, Mut und Treue in der Liebe zu schenken. Die Indianer legten ihren Neugeborenen einen Bergkristall zum Schutz gegen alles Böse in die Wiege. Manche Buddhisten erhoffen sich durch die Anwesenheit eines Bergkristalls während ihrer Meditation die vollkommene Erleuchtung zu erfahren. Die Deutschen nannten Bergkristalle lange "Schwindelsteine", da sie Schläfrigkeit auflösen und Schwindelgefühle vertreiben könnten.
 
Bergkristalle sind regelmäßig zu reinigen: Halten Sie sie dazu eine Weile unter fließendes Wasser oder in den Regen. Bergkristalle lieben Wasser, sind eng mit ihm verbunden. Beim Wasser danach bedanken und wegschütten. Anschließend sollten sie im Sonnenlicht und wenn möglich auch im Mondlicht liegen um sich aufzutanken.
 
Mit einem Dorje aus Bergkristall kann man die geistige Kraft aus den tiefsten Erdenschichten aufschließen und erwecken, die Klarheit und alte Weisheit aus tiefen Erdenschichten. Die Weisheit, die in der Erde selbst wohnt. Gleichzeitig bringt er eine hohe Anbindung, eine vertikale Verbindung. Er bringt geistige Klarheit weit über das Mental hinausgehend, führt ins Supramental. Intuitives Wissen, das den Kopf sprengt, direktes Wissen und Tun.
 
Bergkristallkugeln werden nicht zufällig gern zur Wahrsagung hinzugenommen, können sie doch die Klarheit des Geistes fördern, störende Gedanken verscheuchen und das Dritte Auge öffnen.
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